Markus Krall: Der Crash als Chance für einen Neustart mit freier Marktwirtschaft

Markus Krall: Der Crash als Neubeginn
Der Bestseller von Markus Krall und ein Occupy-Lager vor der EZB in Frankfurt. An diesem Tag im Herbst 2011 gab es dort gleichzeitig (und ohne Konflikte) eine Demo von ca. 100 Gegnern der Euro-Rettung. Der libertäre Volkswirt erklärte am 20.09.19, warum der Euro (wie alle Währungsunionen) scheitert: „»Der Mensch denkt und Gott lenkt. Der Mensch dachte und Gott lachte«. So ist es auch hier: Die EZB dachte, die Realität lachte. Und wenn Sie sehen, was für ein Desaster da angerührt wird, und mit welcher Ignoranz man dieses Gift immer weiter verabreicht – es ist die planwirtschaftliche Hybris, der Machbarkeitswahn“ (6:57). Foto: Rettig
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Die Zensur geht um – was ist zu tun?

Stoppt die Internet-Zensur!
„Gebt Gedankenfreiheit“, heißt es in Schillers ‚Don Karlos‘. Das Drama handelt vom spanischen Kronprinzen und dem Habsburger König Philipp II. (1527 bis 1598). Der Marquis von Posa appelliert an Vater und Sohn, das Königreich sowie seine Eroberungen (z.B. die Niederlande) von einem Gefängnis der katholischen Inquisition in einen Hort der Freiheit zu verwandeln. Screenshot: Don Carlos. Infant von Spanien; TV-Film D 1984.
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Meine Facebook-Sperrung und die Tragweite

Was von meinem Facebook-Konto übrig blieb: Eine Fehlerseite
Was nach meiner Facebook-Sperrung übrig blieb: Eine Fehlermeldung und eine Mail von Hannelore (Facebook Community Operations), ich müsse leider draußen bleiben. Ich besaß seit meinem Beitritt 2010 immer nur diesen einen Account und bin die ganzen Jahre öffentlich mit meinem Klarnamen und mit einem Bild von mir aufgetreten. Indessen stelle ich fest: Gegen die Sozialen Medien zu klagen, geht nur, wenn man Kohle hat. Collage: Screenshots, Pixabay.com
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Norbert Bolz: „Die Geisteswissenschaften sind verloren.“

"Die Geisteswissenschaften sind verloren"
Der Medienwissenschaftler: „Es geht um das Prinzip: Bilder zeigen von leidenden Personen. Im Idealfall zeigt man ein kleines Kind, das weint. Das letzte dieser berühmten Bilder: An der mexikanischen Grenze wird eine illegale Einwanderin zurückgewiesen; und daneben ihr Kind, das weint. Das bedeutet: Wer gegen illegale Einwanderung ist, der ist ein Unmensch.“ Foto: Screenshot Tagespiegel vom 12.04.19
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