Gestresste Männer in der Frauengesellschaft

Uhren und Kalender für gestresste Männer
Uhren und Kalender sind Instrumente der Leistungsgesellschaft. Der Erwartungsdruck lastet aber nicht auf allen gleich. Die Geschlechtsrollen sind so tief in uns verwurzelt, dass sich nicht nur der Einzelne, sondern auch sein gesamtes Umfeld anders verhält – je nachdem, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Foto: Rettig

Die Sklaverei wurde abgeschafft, doch nun kommt sie durch den Rückfall in die frauenzentrierte Gesellschaft wieder zurück. Im Gegensatz zur Antike sind es heute die angeblich freien Männer, die in die Rolle des Arbeitssklaven gedrängt werden. Für den Arbeitsmarkt, für den Heiratsmarkt und sogar für die Politik gilt: Von den Männern wird wesentlich mehr Leistung (im Sinne von Arbeit pro Zeiteinheit) erwartet als von den Frauen. Das Problem: Gestresste Männer werden zunehmend aggressiv und kriminell. Gibt es zu viele davon, sind sie der Sprengsatz der Gesellschaft.

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Das Abraham-Syndrom des Gutmenschentums

Holzschnitt von Julius Schnorr von Carolsfeld: Abraham will seinen Sohn Isaak opfern
Holzschnitt von Julius Schnorr von Carolsfeld: Abraham will seinen Sohn Isaak opfern; aus „Die Bibel in Bildern“(1860).

Die Linken und Grünen huldigen einer Ersatzreligion, denn sie sind der Multikulti-Ideologie so ergeben wie Abraham dem Gott der Heiligen Schrift. Und ähnlich wie der Stammvater Israels haben sie im Grunde keine Skrupel, ihre Töchter und Söhne auf dem Altar des Schuldkults zu opfern. Morgen erhalten die Eltern von Maria Ladenburger den Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen. Sie glauben weiterhin an die Politik der offenen Grenzen, obwohl ihre Tochter von einem illegal eingereisten Afghanen umgebracht wurde.

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Kultivierung des Schuldkomplexes durch „Aufarbeitung unseres kolonialen Erbes“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Marc Jongen
Als kulturpolitischer Sprecher kämpft er gegen den Schuldkult: Bereits am 31.01.19 hatte Jongen den National-Sozialismus als eine Spielart des Sozialismus bezeichnet, der auch unter Stalin und Mao unendliches Leid über die Menschheit gebracht habe. Diesmal gab er den Grünen Kontra. Hier die Rede in schriftlicher Form. Foto: Screenshot

Marc Jongen bezeichnete einen Antrag der Grünen als „Blaupause zur Leerräumung deutscher Museen – vom höchsten moralischen Ross herab!“ Der Vorwurf des Karlsruher AfD-Politikers: „Es geht einzig und allein um die Kultivierung eines Schuldkomplexes in Bezug auf die deutsche Kolonialgeschichte! Dieser soll als psychopolitische Grundlage dienen für die Akzeptanz von Massenmigration und Multikulturalismus“. Jongen betonte, Afrika habe von der Kolonialisierung auch profitiert und zitierte den Historiker Egon Flaig: „Der europäische Kolonialismus unterband weitgehend die gewaltsamen Versklavungsprozesse, unterdrückte die Warlords und stabilisierte die Lebensverhältnisse“.

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Die neue Säuberungswelle in der AfD am Beispiel von Stefan Räpple

Säuberungswelle in der AfD
Unter anderem diese Demonstration gegen den UN-Migrationspakt am 08.12.18 in Stuttgart macht die AfD Räpple zum Vorwurf, z.B. weil er „unautorisiert mit dem AfD-Logo warb“. Hinter ihm Wolfgang Gedeon, der vor den gut 100 Teilnehmern überraschend ebenfalls eine Rede hielt. Danach gab es tatsächlich Menschenjagden: So wurde das Fluchtauto Räpples von der ‚Antifa‘ mit einer Holzbank beworfen, so dass die Windschutzscheibe zerbarst (epochtimes.de vom 09.12.18). Foto: Rettig

Säuberungen in der Alternative für Deutschland: Bundessprecher Jörg Meuthen sprach am 05.02.19 im Fernsehen von „einer ganzen Reihe von Ausschlussverfahren, die tatsächlich auch notwendig sind„. Indessen trat Compact-Chefredakteur Elsässer bei einer Veranstaltung beunruhigter AfD-Mitglieder als Mediator auf und hatte Einwände gegen die Israel-Kritik Räpples: „Ich war früher auch Antizionist, deswegen kenne ich die Diskussion. Aber dieser Antizionismus ist aus der Zeit gefallen, ist antiquiert! Jemand wie Benjamin Netanjahu ist der schärfste Kritiker von Soros!“

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Der Film „Holocaust“ und die Jugend

War die vierteilige TV-Serie der Beginn des Schuldkults? Generationen junger Ankläger kennen keine Gnade der späten Geburt.

Der SS-Mann Erik Dorf im Gespräch mit seiner Frau.
Die Frau des aus beruflichen Gründen in die NSDAP eingetretenen Erik Dorf hatte ihn ermutigt, bei der SS Karriere zu machen. Hier weist sie ihn an, ein Hilfegesuch des jüdischen Arztes Josef Weiss abzulehnen: „Weigere dich, ihm zu helfen“ (Minute 56:25). Foto: Screenshot

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