Staatsstreich in Sachsen: Kriminalistik gegen die Arroganz der Blockparteien

Sittengemälde unserer ausgehöhlten Demokratie
Die Verlautbarungen des Establishments zum Komplott von Sachsen bilden ein Sittengemälde unserer ausgehöhlten Demokratie. Bei der Einsetzung des Untersuchungsausschusses warfen die Blockparteien in ihrem Hochmut der AfD vor, eine Super-Verschwörung eingefädelt zu haben: Die Partei habe die Kappung ihrer Kandidatenliste selbst herbeigeführt, um in die Schlagzeilen zu kommen und bei den Sachsen zu punkten. Foto: Jörg Urban, Chef der AfD-Fraktion. Er hat 32 % der Parlamentarier hinter sich, wird aber als rechter Prolet hingestellt. + Michael-Ludwig XIV. (Alias Kretschmer), König des Freistaats Sachsen, tollkühner Bezwinger des ‚Rechtspopulismus‘.
Continue reading „Staatsstreich in Sachsen: Kriminalistik gegen die Arroganz der Blockparteien“

Migration schafft Armut – eine libertäre Verelendungstheorie

Migration schafft Armut - wie hier in London.
Armut in der Hauptstadt des United Kingdom (07.08.16): Die Bilder erinnern an den Song „Streets of London“, mit dem Ralph McTell 1974 bekannt wurde. In Zeiten des Bevölkerungsaustauschs ist das Lied aktuell wie nie! In Großbritannien hatte (wie in Frankreich) die Ersetzungsmigration aus den Kolonien früh eingesetzt und ist weit vorangeschritten. Beiden Ländern ist es vielleicht ganz recht, dass nun auch Deutschland verschärft betroffen ist. Fotos: Rettig
Continue reading „Migration schafft Armut – eine libertäre Verelendungstheorie“

Kultivierung des Schuldkomplexes durch „Aufarbeitung unseres kolonialen Erbes“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Marc Jongen
Als kulturpolitischer Sprecher kämpft er gegen den Schuldkult: Bereits am 31.01.19 hatte Jongen den National-Sozialismus als eine Spielart des Sozialismus bezeichnet, der auch unter Stalin und Mao unendliches Leid über die Menschheit gebracht habe. Diesmal gab er den Grünen Kontra. Hier die Rede in schriftlicher Form. Foto: Screenshot
Continue reading „Kultivierung des Schuldkomplexes durch „Aufarbeitung unseres kolonialen Erbes““