Kultivierung des Schuldkomplexes durch „Aufarbeitung unseres kolonialen Erbes“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Marc Jongen
Als kulturpolitischer Sprecher kämpft er gegen den Schuldkult: Bereits am 31.01.19 hatte Jongen den National-Sozialismus als eine Spielart des Sozialismus bezeichnet, der auch unter Stalin und Mao unendliches Leid über die Menschheit gebracht habe. Diesmal gab er den Grünen Kontra. Foto: Screenshot

Marc Jongen bezeichnete einen Antrag der Grünen als „Blaupause zur Leerräumung deutscher Museen – vom höchsten moralischen Ross herab!“ Der Vorwurf des Karlsruher AfD-Politikers: „Es geht in dieser Debatte gar nicht um die Wertschätzung der betroffenen Objekte, es geht einzig und allein um die Kultivierung eines Schuldkomplexes in Bezug auf die deutsche Kolonialgeschichte! Dieser soll als psychopolitische Grundlage dienen für die Akzeptanz von Massenmigration und Multikulturalismus“. Jongen betonte, Afrika habe von der Kolonialisierung durch Europa auch profitiert und zitierte den Historiker Egon Flaig: „Der europäische Kolonialismus unterband weitgehend die gewaltsamen Versklavungsprozesse, unterdrückte die Warlords und stabilisierte die Lebensverhältnisse“.

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Der Film „Holocaust“ und die Jugend

War die vierteilige TV-Serie der Beginn des Schuldkults? Generationen junger Ankläger kennen keine Gnade der späten Geburt.

Der SS-Mann Erik Dorf im Gespräch mit seiner Frau.
Die Frau des aus beruflichen Gründen in die NSDAP eingetretenen Erik Dorf hatte ihn ermutigt, bei der SS Karriere zu machen. Hier weist sie ihn an, ein Hilfegesuch des jüdischen Arztes Josef Weiss abzulehnen: „Weigere dich, ihm zu helfen“ (Minute 56:25). Foto: Screenshot

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