Staatsstreich in Sachsen: CDU-Regierung verpasste der AfD eine Obergrenze

Doku zur willkürlichen Kürzung der AfD-Landesliste in Sachsen
Der EU-Abgeordnete Maximilian Krah wies auf den laxen Umgang mit demokratischen Grundsätzen in dieser Partei hin: »Bei den Grünen gibt es eine Frauenquote von 50%. Das heißt, ein männlicher Bewerber kann sich auf jedem 2. Listenplatz nicht bewerben. Und jetzt sagen die uns: Es soll unzulässig sein, dass man sich von Platz 30 bis 35 in einer Gruppenwahl wiederfindet!« (AfD-PK vom 12.07.19) Foto: Rettig: Der Sächsische Landtag und Lenin, den Sieg der bolschewistischen »Oktoberrevolution« von 1917 verkündend. Im Hintergrund Josef Stalin (aus einem sowjetischen Film von 1937).
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Migration schafft Armut – eine libertäre Verelendungstheorie

Migration schafft Armut - wie hier in London.
Armut in der Hauptstadt des United Kingdom (07.08.16): Die Bilder erinnern an den Song „Streets of London“, mit dem Ralph McTell 1974 bekannt wurde. In Zeiten des Bevölkerungsaustauschs ist das Lied aktuell wie nie! In Großbritannien hatte (wie in Frankreich) die Ersetzungsmigration aus den Kolonien früh eingesetzt und ist weit vorangeschritten. Beiden Ländern ist es vielleicht ganz recht, dass nun auch Deutschland verschärft betroffen ist. Fotos: Rettig
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Norbert Bolz: „Die Geisteswissenschaften sind verloren.“

"Die Geisteswissenschaften sind verloren"
Der Medienwissenschaftler: „Es geht um das Prinzip: Bilder zeigen von leidenden Personen. Im Idealfall zeigt man ein kleines Kind, das weint. Das letzte dieser berühmten Bilder: An der mexikanischen Grenze wird eine illegale Einwanderin zurückgewiesen; und daneben ihr Kind, das weint. Das bedeutet: Wer gegen illegale Einwanderung ist, der ist ein Unmensch.“ Foto: Screenshot Tagespiegel vom 12.04.19
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Gestresste Männer in der Frauengesellschaft

Uhren und Kalender für gestresste Männer
Uhren und Kalender sind Instrumente der Leistungsgesellschaft. Der Erwartungsdruck lastet aber nicht auf allen gleich. Die Geschlechtsrollen sind so tief in uns verwurzelt, dass sich nicht nur der Einzelne, sondern auch sein gesamtes Umfeld anders verhält – je nachdem, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Foto: Rettig
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