Die neue Säuberungswelle in der AfD am Beispiel von Stefan Räpple

Demonstration gegen den UN-Migrationspakt am 08.12.18 in Stuttgart
Unter anderem diese Demonstration gegen den UN-Migrationspakt am 08.12.18 in Stuttgart macht die AfD Räpple zum Vorwurf, z.B. weil er „unautorisiert mit dem AfD-Logo warb“. Hinter ihm Wolfgang Gedeon, der vor den gut 100 Teilnehmern überraschend ebenfalls eine Rede hielt. Danach gab es tatsächlich Menschenjagden: So wurde das Fluchtauto Räpples von der ‚Antifa‘ mit einer Holzbank beworfen, so dass die Windschutzscheibe zerbarst (epochtimes.de vom 09.12.18). Foto: Rettig

Bundessprecher Jörg Meuthen sprach am 05.02.19 im Fernsehen von „einer ganzen Reihe von Ausschlussverfahren, die tatsächlich auch notwendig sind„. Indessen trat Compact-Chefredakteur Elsässer bei einer Veranstaltung beunruhigter AfD-Mitglieder als Mediator auf und hatte Einwände gegen die Israel-Kritik Räpples: „Ich war früher auch Antizionist, deswegen kenne ich die Diskussion. Aber dieser Antizionismus ist aus der Zeit gefallen, ist antiquiert! Jemand wie Benjamin Netanjahu ist der schärfste Kritiker von Soros!“

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Die Leine des Grauens vor dem Bundeskanzler*innen-Amt

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bezeichnete heute gegenüber der Stuttgarter Zeitung die deutsche „Flüchtlingspolitik“ als „im Nachhinein nicht klug“.

Die Leine des Grauens vor dem Bundeskanzleramt und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble
Die Leine des Grauens vor dem Bundeskanzleramt und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der am 20.01.2019 sagte, die deutsche Flüchtlingspolitik habe zur politischen Spaltung Europas beigetragen. Video-Screenshots: Rettig

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