Junker Jörg schlug mit der Nazi-Keule um sich – Meuthens Rede wirft Fragen auf

Ernst Jünger (1895 - 1998)
Ernst Jünger (1895 – 1998) in seinem Buch „Der Waldgang“ (1951, Kapitel 31) – eine Schrift über den passiven und aktiven Widerstand gegen einen totalitären Staat. Foto: Screenshot

Offensichtlich wird Bundessprecher Jörg Meuthen von der Alternativen Mitte enorm unter Druck gesetzt, denn beim Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg am 23./24. Februar 2019 in Heidenheim polarisierte er, anstatt zu versöhnen. Er bezeichnete AfD-Mitglieder, die der Political Correctness entgegentreten und die Gedankenfreiheit hochhalten, als Rechtsradikale und lieferte damit der linksdominierten Presse die Munition für weitere Stigmatisierungen der AfD.

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Meuthen warf Kritikern der Säuberungswelle vor, Maß und Mitte verloren zu haben

Jörg Meuthen beim Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in Heidenheim
Die Wutrede Meuthens beim Landesparteitag in Heidenheim hier in schriftlicher Form: Ähnlich wie früher Bernd Lucke stellte er (mit seiner Kritik an einer Veranstaltung von besorgten AfD-Mitgliedern) im Endeffekt alle in die rechte Ecke, denen die Meinungsfreiheit auf dem Herzen liegt. Foto: Screenshot

AfD-Parteichef Jörg Meuthen hat auf dem Landesparteitag Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende eine unversöhnliche Rede gehalten. So stellte er die gut 200 Besucher einer von der Landtagsabgeordneten Christina Baum organisierten Veranstaltung als Rechtsradikale hin: „Und wenn sich einige dieser Radikalen versammeln, wie kürzlich in Burladingen geschehen, um sich als die verfolgten Märtyrer unserer Partei und als die vermeintlich wahren Patrioten zu inszenieren, denen sage ich: Tut nicht so, als wärt ihr die wahre AfD! Wenn ihr weiter politisch arbeiten wollt, dann sucht euch bei euren kruden Ansichten ein anderes Wirtstier, sucht mal ganz, ganz rechts außen, außerhalb des bürgerlichen Lagers!“ —  Wir veröffentlichen hier eine Niederschrift der denkwürdigen Ansprache.

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Die neue Säuberungswelle in der AfD am Beispiel von Stefan Räpple

Demonstration gegen den UN-Migrationspakt am 08.12.18 in Stuttgart
Unter anderem diese Demonstration gegen den UN-Migrationspakt am 08.12.18 in Stuttgart macht die AfD Räpple zum Vorwurf, z.B. weil er „unautorisiert mit dem AfD-Logo warb“. Hinter ihm Wolfgang Gedeon, der vor den gut 100 Teilnehmern überraschend ebenfalls eine Rede hielt. Danach gab es tatsächlich Menschenjagden: So wurde das Fluchtauto Räpples von der ‚Antifa‘ mit einer Holzbank beworfen, so dass die Windschutzscheibe zerbarst (epochtimes.de vom 09.12.18). Foto: Rettig

Bundessprecher Jörg Meuthen sprach am 05.02.19 im Fernsehen von „einer ganzen Reihe von Ausschlussverfahren, die tatsächlich auch notwendig sind„. Indessen trat Compact-Chefredakteur Elsässer bei einer Veranstaltung beunruhigter AfD-Mitglieder als Mediator auf und hatte Einwände gegen die Israel-Kritik Räpples: „Ich war früher auch Antizionist, deswegen kenne ich die Diskussion. Aber dieser Antizionismus ist aus der Zeit gefallen, ist antiquiert! Jemand wie Benjamin Netanjahu ist der schärfste Kritiker von Soros!“

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Liebe Polizei Bremen …

Zum Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz: Die genaue Betrachtung des veröffentlichten Überwachungsvideos gibt Anlass, die Darstellungen der Bremer Polizei kritisch zu hinterfragen. Der Haupttäter schlug offensichtlich mit einem hellen länglichen Gegenstand auf Magnitz ein.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5U9ro3ANWdE
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5U9ro3ANWdE
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5U9ro3ANWdE
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5U9ro3ANWdE

Die Screenshots habe ich selbst angefertigt – man weiß ja sonst nie, ob es ein Fake ist.

Der erste Screenshot zeigt: Entweder hat der Täter eine extrem lange, abgewinkelte linke Hand oder – was wahrscheinlicher ist – er hält einen Gegenstand in dieser. Doch dies hatte die Polizei Bremen ja ausdrücklich dementiert,  was sofort medial gegen die AfD angeführt wurde („AfD verbreitet Unwahrheit“). Nebenbei: Der Haupttäter ist offenbar Linkshänder! Außerdem scheint der Haupttäter beim Weglaufen etwas an seinen Mittäter zu übergeben, wie der zweite Screenshot vermuten lässt.

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Zur Distanzeritis in der AfD

Ansichten eines Parteimitglieds.

Im Gleichschritt: Marsch! Foto: pixabay.com
Gefahren des Konformismus; Foto: pixabay.com

Von Simon Niederleig

Geht mit anderen so um, wie ihr wollt, dass mit euch umgegangen wird. Dieser moralische Grundsatz ist eigentlich sehr leicht einsehbar. Fast jeder in der AfD hat schon mit der Nazikeule persönliche Erfahrungen gesammelt: Bewusste Missinterpretationen des Gesagten, böswillige Unterstellungen, Strohmann-Argumente, diverse Spielarten der sozialen Ächtung, Ausgrenzung, Verleumdung und so weiter. Wir alle lehnen diese üblen Methoden entschieden ab – wenn sie von außerhalb der Partei kommen. Weiterlesen „Zur Distanzeritis in der AfD“

Arbeitsverweigerung als persönlicher Generalstreik

Ziviler Ungehorsam und aktiver Widerstand: Warum der Bezug von Hartz IV mittlerweile nicht nur in Ordnung, sondern angesagt ist.

Foto: Thomas Rettig

Von Thomas Rettig

Es reicht. Das Maß ist voll! Noch selten wurde ein Volk, und vor allem seine Netto-Steuerzahler, dermaßen ausgebeutet, verarscht und gedemütigt wie das deutsche. Die Flutung unseres Landes durch Millionen von muslimischen ‚Schutzsuchenden‘, denen das Gutmenschentum erlaubt in die Sozialsysteme einzuwandern, hat dem Fass den Boden ausgeschlagen. Es ist Zeit für eine bürgerliche Revolution, denn die Bundesrepublik ist längst dabei, in eine neue sozialistische Diktatur abzugleiten! Weiterlesen „Arbeitsverweigerung als persönlicher Generalstreik“