Araber-Clans im Westen: „Zusammenprall der Kulturen“

Zusammenprall der Kulturen
Zusammenprall der Kulturen, das erinnert an die Offenbarung: „Es wurden losgelassen vier Engel, die bereit waren zu töten (…) Die Zahl des reitenden Heeres war zwanzigtausendmal zehntausend (…) Es wurde getötet der dritte Teil der Menschen“ (Kap. 9, 15-18). Foto: Nachdruck der 1. Luther-Bibel (1534). Der Reformator kommentierte am Rand: „Das ander Wehe, das ist der Mahometh mit den Saracenen“.

Bernd Baumann: „Wir müssen den Angriff orientalischer Großfamilien auf unseren Rechtsstaat abwehren. Wie die Mafia versuchen sie, Polizei und Justiz zu unterwandern. Beamte des Berliner Landeskriminalamtes warnen, dass die ‚Unterwanderung durch arabische Großfamilien bereits begonnen hat‘. In Schleswig-Holstein wurde jüngst ein Polizeianwärter bei Clan-Vergehen erwischt. Nach der Festnahme stellte er fest: Seine Familie sei für ihn ‚wichtiger als der Eid auf die Verfassung‘.“ – Hier die Rede des AfD-Politikers im Wortlaut + Sarrazin über den Zusammenhang Verwandtenheirat und Stammes-Gesellschaft.

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Norbert Bolz: „Die Geisteswissenschaften sind verloren.“

"Die Geisteswissenschaften sind verloren"
Der Medienwissenschaftler: „Es geht um das Prinzip: Bilder zeigen von leidenden Personen. Im Idealfall zeigt man ein kleines Kind, das weint. Das letzte dieser berühmten Bilder: An der mexikanischen Grenze wird eine illegale Einwanderin zurückgewiesen; und daneben ihr Kind, das weint. Das bedeutet: Wer gegen illegale Einwanderung ist, der ist ein Unmensch.“ Foto: Screenshot Tagespiegel vom 12.04.19

„Was mich bedrückt, das sind die Gefälligkeits-Wissenschaftler. Sie machen sich keine Vorstellungen, wie groß die Zahl der Wissenschaftler ist, die bereit sind, Gutachten zu formulieren wie sie für die Politik gerade brauchbar sind. Und das ist natürlich der größtmögliche Widerspruch gegen das Ethos des Wissenschaftlers überhaupt! Aber Ernst Jünger hat dazu schon das wunderbare Wort geprägt: „Den Professoren wird heute das Apportieren beigebracht“. Das betrifft vor allem die Geisteswissenschaften – die sind verloren!“ – Hier der Vortrag von Norbert Bolz im Wortlaut als Niederschrift.

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Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden

Die Freiheit des Andersdenkenden
Marc Jongen, MdB: „Ich denk da immer an ‚Das Leben des Brian‚ von Monty Python, wo dieser Brian, der für den Messias gehalten wird, dem Volk zu erklären versucht, dass er nicht der Messias ist. Brian sagt: „Ich bin nicht der Messias, ihr sollt selbst denken“. Und unten steht die Masse, und sie sprechen wie aus einem Mund: „Ja, wir sollen selbst denken“. Foto: Screenshots

„Ein Argument gegen das Konzept der Hassrede ist die Schwierigkeit, die Emotion des Hasses von der des Zorns abzugrenzen. Zorn kann auch ein gerechter Zorn sein, wenn er sich auf tatsächliche Missstände bezieht. Wer auch den gerechten Zorn verbieten will, erzieht die Bevölkerung zu Lethargie und zu lämmerhaftem Duldertum gegenüber Willkürherrschaft und Unterdrückung. Und auch dies ist ein Anschlag auf die Menschenwürde. Ein Straftatbestand Hassrede öffnet einer giftigen Verdachts-Hermeneutik Tür und Tor und liefert die Gelegenheit, den politischen Gegner zu kriminalisieren“. Hier die Rede von Marc Jongen über die Freiheit des Andersdenkenden als Video und in schriftlicher Form.

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Gestresste Männer in der Frauengesellschaft

Uhren und Kalender für gestresste Männer
Uhren und Kalender sind Instrumente der Leistungsgesellschaft. Der Erwartungsdruck lastet aber nicht auf allen gleich. Die Geschlechtsrollen sind so tief in uns verwurzelt, dass sich nicht nur der Einzelne, sondern auch sein gesamtes Umfeld anders verhält – je nachdem, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Foto: Rettig

Die Sklaverei wurde abgeschafft, doch nun kommt sie durch den Rückfall in die frauenzentrierte Gesellschaft wieder zurück. Im Gegensatz zur Antike sind es heute die angeblich freien Männer, die in die Rolle des Arbeitssklaven gedrängt werden. Für den Arbeitsmarkt, für den Heiratsmarkt und sogar für die Politik gilt: Von den Männern wird wesentlich mehr Leistung (im Sinne von Arbeit pro Zeiteinheit) erwartet als von den Frauen. Das Problem: Gestresste Männer werden zunehmend aggressiv und kriminell. Gibt es zu viele davon, sind sie der Sprengsatz der Gesellschaft.

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„Krieg gegen die offene und freie Debatte“

Die AfD kämpft für die freie Debatte im Internet
Die Matrix breitet sich aus: Die aus Rumänien stammende Abgeordnete Joana Cotar brach eine Lanze für die Meinungsfreiheit und kritisierte die grassierende Zensur im Internet: „Nicht alle Meinungen sind bequem, aber sie auszuhalten, macht ein wirklich freies Land aus.“ Wir dokumentieren ihre Rede im Wortlaut. Collage: Screenshot, pixabay.com

Die größte Oppositionspartei verteidigt die freie Debatte im Internet: „Die Beschneidung von Freiheitsrechten wurde den Bürgern schon immer als Schutz vor Gefahren verkauft: Der ‚antifaschistische Schutzwall‘ schützte die DDR-Bürger damals vor dem bösen Westen, und das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz schützt uns heute vor Hate Speech. Roland Baader sagte einmal: „Das Märchen vom Retter Staat ist das Trojanische Pferd, mit dessen Hilfe die Herrschaftseliten die letzten Mauern um die Bürgerfreiheit schleifen werden“. Wir von der AfD stehen für ein freies Internet, ein Internet der Chancen und der Möglichkeiten. Meinungsfreiheit ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Demokratie!“

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Neue Hexenjagd gegen die Identitäre Bewegung Österreich

Die improvisierte Pressekonferenz Martin Sellners im Türkenschanzpark
„Sie nennen den großen Austausch eine Verschwörungstheorie. Aber wenn wir uns umsehen, dann sehen wir es klar und deutlich: Wir werden zur Minderheit im eigenen Land. Wir verlieren unsere Heimat und dürfen nicht einmal offen darüber sprechen!“. Die improvisierte Pressekonferenz Martin Sellners am 29.03.19. Foto: Screenshot

Die Säuberungswelle in der AfD hat ihre Entsprechung in Österreich, nämlich bei der FPÖ, die bezüglich des skandalösen Vorgehens der Staatsanwaltschaft Graz gegen die Identitäre Bewegung neuerdings mit den Wölfen heult. Die Freiheitlichen mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache an der Spitze sind seit Dezember 2017 zusammen mit der ÖVP unter Kanzler Sebastian Kurz Regierungspartei. Und dennoch lassen sie sich vom linken Mainstream vor sich hertreiben wie die Hasen.

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300 Identitäre hielten in Wien die Stellung

300 Identitäre hielten der Repression stand
„Der Rechtsstaat ist nicht Willens oder nicht im Stande, das Leben von österreichischen Frauen zu schützen, aber er ist rasiermesserscharf, wenn es darum geht, die freie Meinung einzugrenzen!“ Hier die Rede Martin Sellners bei der Kundgebung vom 13.04.19 im Wortlaut als Niederschrift. Foto: IBÖ

Die Identitäre Bewegung Österreich ist einiges an Ärger gewohnt, doch derzeit wird sie einer beispiellosen Hetzkampagne ausgesetzt. Erst am 23.01.19 wurde die patriotische Jugend-Organisation endgültig vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung und der Verhetzung freigesprochen (wir berichteten). Doch anstatt sie zu rehabilitieren, werden die jungen Aktivisten von Justiz und Presse seit Ende März mit einem neuen Stigma belegt: der angeblichen Gründung einer terroristischen Vereinigung. Und das auf der Basis von bloßen Verdächtigungen, ohne Belege oder Beweise und vermutlich ohne Rechtsgrundlage.

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„Europa als Siedlungsgebiet, das Einwanderern aus aller Welt offensteht“

Europa als Siedlungsgebiet für alle?
Die AfD will das Europa der Völker beibehalten und wendet sich gegen den Vereinheitlichungswahn der EU-Apparatschiks. Hier die Rede Gaulands im Wortlaut. Foto: Rettig

Alexander Gauland: „Technokraten übernehmen die Macht über unser Denken und Fühlen. Sie wollen die Menschen zu bindungslosen, beliebig verschiebbaren Figuren auf dem globalen Schachspielbrett entmündigen. Sie behaupten, es sei gestrig und unmodern, an seinen Sitten, Traditionen und Gebräuchen festzuhalten – zumindest sofern man ein weißer Europäer ist.“

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Junker Jörg schlug mit der Nazi-Keule um sich – Meuthens Rede wirft Fragen auf

Ernst Jünger (1895 - 1998)
Ernst Jünger (1895 – 1998) in seinem Buch „Der Waldgang“ (1951, Kapitel 31) – eine Schrift über den passiven und aktiven Widerstand gegen einen totalitären Staat. Foto: Screenshot

Offensichtlich wird Bundessprecher Jörg Meuthen von der Alternativen Mitte enorm unter Druck gesetzt, denn beim Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg am 23./24. Februar 2019 in Heidenheim polarisierte er, anstatt zu versöhnen. Er bezeichnete AfD-Mitglieder, die der Political Correctness entgegentreten und die Gedankenfreiheit hochhalten, als Rechtsradikale und lieferte damit der linksdominierten Presse die Munition für weitere Stigmatisierungen der AfD.

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Meuthen warf Kritikern der Säuberungswelle vor, Maß und Mitte verloren zu haben

Meuthen stellte AfD-Mitglieder als Rechtsradikale hin
Die Wutrede Meuthens beim Landesparteitag in Heidenheim hier in schriftlicher Form: Ähnlich wie früher Bernd Lucke stellte er (mit seiner Kritik an einer Veranstaltung von besorgten AfD-Mitgliedern) im Endeffekt alle AfD-Mitglieder als Rechtsradikale hin, denen die Meinungsfreiheit am Herzen liegt. Foto: Screenshot

AfD-Parteichef Jörg Meuthen hat auf dem Landesparteitag Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende eine unversöhnliche Rede gehalten. So stellte er die gut 200 Besucher einer von der Landtagsabgeordneten Christina Baum organisierten Veranstaltung als Rechtsradikale hin: „Und wenn sich einige dieser Radikalen versammeln, wie kürzlich in Burladingen geschehen, um sich als die verfolgten Märtyrer unserer Partei und als die vermeintlich wahren Patrioten zu inszenieren, denen sage ich: Tut nicht so, als wärt ihr die wahre AfD! Wenn ihr weiter politisch arbeiten wollt, dann sucht euch bei euren kruden Ansichten ein anderes Wirtstier, sucht mal ganz, ganz rechts außen, außerhalb des bürgerlichen Lagers!“ —  Wir veröffentlichen hier eine Niederschrift der denkwürdigen Ansprache.

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Kultivierung des Schuldkomplexes durch „Aufarbeitung unseres kolonialen Erbes“

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Marc Jongen
Als kulturpolitischer Sprecher kämpft er gegen den Schuldkult: Bereits am 31.01.19 hatte Jongen den National-Sozialismus als eine Spielart des Sozialismus bezeichnet, der auch unter Stalin und Mao unendliches Leid über die Menschheit gebracht habe. Diesmal gab er den Grünen Kontra. Hier die Rede in schriftlicher Form. Foto: Screenshot

Marc Jongen bezeichnete einen Antrag der Grünen als „Blaupause zur Leerräumung deutscher Museen – vom höchsten moralischen Ross herab!“ Der Vorwurf des Karlsruher AfD-Politikers: „Es geht einzig und allein um die Kultivierung eines Schuldkomplexes in Bezug auf die deutsche Kolonialgeschichte! Dieser soll als psychopolitische Grundlage dienen für die Akzeptanz von Massenmigration und Multikulturalismus“. Jongen betonte, Afrika habe von der Kolonialisierung auch profitiert und zitierte den Historiker Egon Flaig: „Der europäische Kolonialismus unterband weitgehend die gewaltsamen Versklavungsprozesse, unterdrückte die Warlords und stabilisierte die Lebensverhältnisse“.

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