Grenzübertritte für einen Urlaub in Slowenien – Brüder zur Sonne, zur Freiheit!

Die Straßencafés sind geöffnet und man kann spontan essen gehen
An Sloweniens Adriaküste ist vom Lockdown wenig zu spüren, zumindest bei schönem Wetter wie am Sonntag, 09.05.21. Die Straßencafés sind offen, man kann spontan essen gehen. Wer drinnen dinieren will, braucht einen Corona-Test. Kaum einer trägt eine Maske, nur die Servicekräfte. Fotos: Rettig

Als einer von denen, die sich noch nie einem Corona-Test unterzogen haben, überwand ich mit dem Auto die Grenze zu Österreich und Slowenien. Zwar scheiterte ich an der Grenze nach Kroatien, doch damit verwandelte sich Slowenien vom Transitland zum Ferienziel. Man braucht nur zwei Grenzübertritte für einen Urlaub in Slowenien. Hier konnte ich ein Hotelzimmer mieten, im Straßencafé sitzen, den Blick aufs Meer genießen, den Wellen zuhören und an drei Abenden nacheinander gut und günstig essen gehen. Und das ohne Terminvereinbarung, ohne Maske und ohne Tests!

Von Thomas Rettig

Grenzübertritte für einen Urlaub im Süden – ein Reisebericht. Sechs Tage war ich als »Republik-Flüchtling« unterwegs. Obwohl ich weder zu den Geimpften noch zu den Genesenen gehöre, konnte ich einen schönen Kurzurlaub an der Adria machen. Losgefahren bin ich am 7. Mai 2021. Das Navigationssystem wies mir den Weg von Karlsruhe auf der A8 Richtung München bis in Bernau am Chiemsee, dem ich bei schönem Wetter einen Besuch abstattete. Die Nacht verbrachte ich bei drei Grad Außentemperatur wenig komfortabel im Wagen. In Bernau hatte ich vor knapp drei Jahren auf der Fahrt nach Ungarn auch schon im Auto übernachtet und hatte es gut angetroffen, weil es auf diesem Parkplatz eine saubere öffentliche Toilette gibt. Am nächsten Morgen schien die Sonne, und ich konnte wider Erwarten mein Frühstück selber zubereiten – mit dem Campingkocher und meinem alten Alu-Topf, die ich aus dem Keller hervorgekramt hatte.

Mein Plan war, auf dem Weg nach Salzburg die Autobahn rechts zu verlassen und die Grenze nach Österreich auf einer der kleineren Straßen zu überqueren, in der Hoffnung, dass es dort an der Grenze keine Corona-Kontrollen gibt. 70 Kilometer weiter würde ich wieder auf die Autobahn fahren, um Österreich nach Süden schnell zu durchqueren. Ich fuhr also nach Inzell und Schneizlreuth und genoss die wunderschöne Berglandschaft. Auf dem Weg nach Unken konnte ich um 16:15 Uhr tatsächlich die Grenze nach Österreich überqueren. Und das, obwohl mich zwei österreichische Grenzer angehalten hatten und mich wieder zurückschicken wollten. Ich müsse einen PCR-Test und ein ausgefülltes Formular für die Einreise vorweisen. Als ich mich enttäuscht über das »Grenzregime« äußerte, sagte der Grenzbeamte, ich könne allenfalls weiterfahren, wenn ich Österreich ohne jeglichen Stopp nur für den Transit durchqueren würde – auf der Durchfahrt nach Italien oder Slowenien. So geschah es dann auch mehr oder weniger. Am späten Abend des 8. Mai passierte ich Villach, fuhr durch den Karawankentunnel und kam ohne Kontrolle nach Slowenien, weil an den Grenzanlagen wie in glücklicheren Zeiten kein Personal zu sehen war!

Kroatien verlangte Schnelltest und Nachweis einer Unterkunft

Zunächst wollte ich gleich nach dem Grenzübertritt für einen Urlaub nach einem Hotel suchen, da es bereits gegen 22 Uhr ging. Doch in dieser Gegend gibt es wohl nicht allzu viele Herbergen, die in der Vorsaison offen sind und in der Nacht noch Gäste aufnehmen. Da ich außerdem von der Autobahn aus keine attraktive Stadt ausmachen konnte, fuhr ich über Ljubljana (der Hauptstadt Sloweniens) nach Koper an der Adriaküste (südlich von Triest). Dort wurde ich vom Navi ins Zentrum geleitet – schönes Städtchen, doch um Mitternacht war dort bei meiner kurzen Erkundung absolut tote Hose.

Ich hatte also zunächst einen schlechten Eindruck von Slowenien, weswegen ich an die nahegelegene Grenze nach Kroatien fuhr, wo ich etwa eine dreiviertel Stunde nach Mitternacht ankam. Dort hätten mich die Slowenen ausreisen lassen, doch Kroatien verlangte einen negativen Schnelltest und die Bestätigung eines Hotels, wo ich übernachten würde. Die kroatische Grenzerin war freundlich und auskunftsbereit, ließ sich aber nicht erweichen. Sie schlug vor, am nächsten Tag in Koper einen Schnelltest zu machen. Darauf hatte ich allerdings null Bock. Stattdessen disponierte ich um, verwarf Kroatien als Ziel meiner Reise, obwohl ich gelesen hatte, dass dort das Leben fast normal weitergeht, Corona hin oder her (siehe Reisebericht von Jörg Schneidereit).

Stattdessen wollte ich mich näher auf Slowenien einlassen, das ich mal kurz bereist hatte, als es noch Teil der sozialistischen »Volksrepublik Jugoslawien« war (bis 1991). Ich suchte in Google Maps nach anderen Küstenstädten an der mit knapp 20 Kilometern Luftlinie recht kurzen Mittelmeerküste Sloweniens. Auf verschlungenen Wegen mit vielen Haarnadelkurven, die man nur im ersten Gang befahren kann, kam ich gegen zwei Uhr in der Nacht nach Lucija und Portorož [gesprochen: Portorosch]. Das sind zwei schöne Touristenorte an der Adria, die zusammengewachsen sind. Dort musste ich lange nach einem Stellplatz suchen und übernachtete schließlich im Auto auf einem großen Parkplatz, der mit einem Verbotsschild auf Slowenisch und Italienisch verteidigt wird, das ich aber nicht verstehen wollte. Dies war nun also die zweite Nacht im Auto.

Ein günstiges Hotelzimmer im Urlaubsstädtchen an der Adria

Ich erwachte bei Sonnenschein am Sonntag, 9. Mai. Nachdem ich meinen Kaffee zubereitet und gefrühstückt hatte, schaute ich in booking.com nach einer Unterkunft. Und siehe da, ich wurde fündig, und zwar in unmittelbarer Nähe! Nach einem kleinen Erkundungsgang mietete ich in Portorož für zwei Nächte ein einfaches Hotelzimmer. Gesamtkosten mit Frühstück: 95 Euro. Das Personal trug Mundschutz, doch ich blieb zu meiner Freude davon unbehelligt. Jetzt konnte ich drei Tage Urlaub machen, wie man sich ihn als Normalbürger vorstellt. Ich genoss es sehr, zumal das Wetter sommerlich, aber nicht zu heiß war.

Staatliche Einrichtungen wie das Freibad und das Thermalbad waren geschlossen, genau wie die großen Hotels. Offensichtlich durften an den künstlich angelegten Stränden die Sonnenschirme nicht aufgestellt werden, so dass überall nur die Schirmständer aus dem Sand ragten. Sonst aber war an Sloweniens Adriaküste vom Lockdown wenig zu spüren. Obwohl hier in der Bucht von Portorož und Lucija die Sommersaison noch gar nicht richtig begonnen hatte, waren viele Straßencafés geöffnet und man konnte in den Biergärten essen gehen! Mit Ausnahme von ein paar alten und/oder ängstlichen Menschen trägt hier keiner eine Maske, nur die Servicekräfte müssen eine Gesichtswindel anziehen. (Ab 19 Uhr ist allerdings keine Bestellung mehr möglich und wenig später werden die Gehsteige hochgeklappt.) Während in Slowenien, in Kroatien, in Tschechien, wahrscheinlich in ganz Osteuropa die Biergartensaison längst begonnen hat, gibt es in Deutschland Razzien, wenn Gastwirte öffnen, wie die Badischen Neuesten Nachrichten berichten.

Dann wollte ich noch andere Städte Sloweniens sehen

Da für Mittwoch schlechtes Wetter angekündigt wurde, entschied ich die Heimreise am Dienstag anzutreten – sonst hätte ich das Zimmer noch um einen Tag verlängert. Ich wollte jetzt auf dem Weg nach Hause noch andere Städte und Regionen Sloweniens sehen. Die Rückfahrt über Italien verwarf ich nach einer kurzen Internet-Recherche. Von und nach Italien ist das Grenzregime anscheinend noch immer besonders streng. Mit einem wehmütigen Blick verließ ich Portorož, wo ich erholsame Urlaubstage verbracht hatte.

Da ich auf der Heimfahrt über Villach und Salzburg die Hauptstadt des Landes ohnehin passieren musste, ließ ich mich ins Zentrum Ljubljanas navigieren. Ich wählte allerdings die kostenlose Route entlang der Autobahn, obwohl sie eine Stunde länger dauert und der Spritverbrauch höher ist. Dafür bekam ich einen besseren Einblick in das Alltagsleben Sloweniens und konnte die Schönheit der Landschaft näher erfahren.

Einer der vielen Biergärten im Herzen Ljubljanas am 11.05.21
Einer der vielen Biergärten im Herzen Ljubljanas am 11.05.21: Was ebenfalls für Slowenien spricht: In den drei Tagen, in denen ich das Land erkundete, sah ich kein einziges Kopftuch oder dergleichen – keinen Araber, keinen Afrikaner, keinen Türken, keinen Dönerladen! Selbst in Ljubljanas linkem Viertel zwischen Bahnhof und Innenstadt sah ich lediglich ein indisches Restaurant und ein von Indern betriebenes Geschäft. Ich bete jeden Tag, dass EU und Eurozone einen sauberen Zusammenbruch erfahren, ohne Bürgerkrieg, aber mit nachfolgender freier Marktwirtschaft. Und ich tue, was ich kann, dass die Schlafschafe aufwachen und sich dem System verweigern. Ich will mein Leben aber auch leben. Sicher hat Slowenien Probleme, alleine weil es seit 2007 Teil der Euro-Zone ist. Aber: Das Land konnte sich der Masseneinwanderung erwehren und hat daher gute Chancen bewahrt zu werden. Das Gleiche gilt meines Wissens für alle Staaten Osteuropas. Fotos: Rettig

Ich traf Ljubljana bei Kaiserwetter an und sah auch hier wie an der Mittelmeerküste das pulsierende Leben – vom Lockdown weitgehend ungetrübt. Überall gut besetzte bis volle Straßencafés und Biergärten! Und auch hier trugen mit Ausnahme von Bediensteten (wie Kellner, Busfahrer, Eisverkäufer) nur vielleicht fünf Prozent der Menschen eine Maske. Maskenpflicht herrscht nur beim Gang aufs Klo oder beim Betreten der Geschäfte, die auch für die Laufkundschaft offen sind.

In einem Biergarten am Fluss aß ich um 18 Uhr einen Cheeseburger mit Pommes und genoss den Blick auf die Kathedrale und die sich dahinter erhebende Burg, wo die slowenische Flagge und die der Hauptstadt im Winde flatterten. Nach dieser Stärkung machte ich den Tisch frei für eine Gruppe junger Leute, die auf meinen Abgang gewartet hatten und setzte die Erkundung der Innenstadt bis um 20 Uhr fort. Dann machte ich mich an die Heimreise. Kurz vor der Grenze nach Österreich steuerte ich eine Tankstelle an, um den günstigen Spritpreis auszunutzen. Die Kassiererin schimpfte auf Slowenisch, ich solle eine Maske anziehen. So band ich in Gottes Namen eine solche »Mund-Nase-Bedeckung« um, was ich seit vielen Monaten nicht mehr getan hatte. (Auch schon bevor ich am Anfang November 2020 mein Attest zur Maskenbefreiung bekam, trug ich nur selten einen Lappen im Gesicht.) Ich zog also meine alte OP-Maske über den Mund und sagte durch die hellblauen Fasern hindurch: »The mask is against human rights«. Ich denke, das hat sie getroffen.

Der Grenzbeamte Österreichs verlangte nur den Ausweis

Ich wollte die slowenisch-österreichische Grenze zur gleichen Zeit überqueren wie bei der Einreise, also so gegen 22 Uhr, und hatte Erfolg. Um 21:40 Uhr passierte ich die slowenische Grenzanlage ohne angehalten zu werden. Nach dem Karawankentunnel überwand ich zehn Minuten später auch den Grenzposten Österreichs ohne Probleme. Der junge Grenzbeamte verlangte nur meine »Papiere«. Ich antwortete, dass ich keine Papiere habe, aber meinen Ausweis. Damit war er zufrieden. Er fragte mich nur noch nach meinem Ziel, was ich mit einem missmutigen Deutschland beantwortete. Zu einem herbeikommenden Kollegen, dem er sich erst vorstellen musste, sagte er noch, er sei der Corona-Beauftragte – doch mir gegenüber machte er die angebliche Epidemie nicht zum Thema.

Bei schönem Wetter hätte ich vielleicht noch einen Abstecher zu den schönen Seen im Salzkammergut gemacht, weil ich für die Heimfahrt noch zwei Tage Zeit hatte. Doch der ganze Alpenraum wurde von einer Regenfront beherrscht, wie man sie selten erlebt. Deswegen ließ ich mich auf dem schnellsten Wege Richtung Deutschland navigieren. Ich fuhr bei Dauerregen durch das nächtliche Österreich, und je später es wurde, desto mehr war ich allein auf der Autobahn. Das ermüdete mich und ich musste zwei Mal eine Raststätte ansteuern, um zu schlafen und etwas zu essen.

Die Deutschen bedankten sich, dass ich die Scheibe herunterließ

Erst um etwa 2:30 Uhr kam ich an die deutsche Grenze. Bei strömenden Regen tuckerte ich mit 10 Stundenkilometern an den Grenzbeamten vorbei, die sich in einen Unterstand geflüchtet und keinen Bock auf eine Kontrolle hatten. Sie bedankten sich, dass ich das Fenster herunterließ und ängstlich fragend zu ihnen herüberblickte. Das war es schon, ich war wieder in Schland, das vor zehn Jahren noch ganz schön war, dann aber in eine verkappte Diktatur, in eine DDR 2.0 abgeglitten ist.

Erneut steuerte ich meinen Parkplatz in Bernau am Chiemsee an, den ich vor drei Jahren zu Beginn einer ähnlichen Fahrt nach Ungarn entdeckt hatte. Wie schön, dass es Autos gibt und Mietwagen-Unternehmen! Dort übernachtete ich jetzt zum dritten Mal während meines Sechs-Tage-Urlaubs im Wagen – diesmal bei strömenden Regen. Am letzten Tag (Mittwoch, 12. Mai) kaufte ich mir bei einer Tankstelle Gebäck und Kaffee zum Mitnehmen und frühstückte bei Regen im Auto.

Letztlich kam ich gut nach Hause, allerdings nicht ohne bei einer fiesen Radarfalle auf der A8 in Oberbayern geblitzt zu werden. Staatliche Wegelagerei, die mich meinen Führerschein kosten könnte, obwohl an dieser Stelle das schnelle Fahren keine besondere Gefahr darstellt. Die Abzocke sind wir allerdings vom allgegenwärtigen Rundum-Sorglos-Staat gewohnt. Am Abend wurde ich erneut an die Islamisierung erinnert, denn mitten in der tiefsten Provinz, bei einem Zwischenstopp am Kloster Elchingen, sah ich die erste Kopftuchfrau seit einer Woche. In der Schlacht bei Elchingen hatte Napoleon am 14. Oktober 1805 den Österreichern eine entscheidende Niederlage zugefügt.

Ich wollte es wissen und die Grenzen der Freiheit ausloten

Mit meiner Reise habe ich dazu beigetragen die Grenzen unserer Freiheit auszuloten. Dann bin ich mal weg, weil es für mich aus zwei Gründen womöglich die letzte Gelegenheit war ins Ausland zu reisen. Zum einen habe ich nicht vor, mich gegen Corona impfen zu lassen, um mir vermeintlich meine Freiheitsrechte zurückzukaufen. Ich kämpfe gegen das vor unseren Augen entstehende System der Corona-Apartheid und unterstütze es nicht durch Kollaboration. Zum anderen stehe ich mit einem Bein im Gefängnis, weil ich seit 2012 die GEZ-Gebühren nicht mehr bezahle, weil ich phasenweise die Zwangskrankenversicherung als Selbständiger verweigerte, weil ich bereits fünf Bußgeldverfahren wegen Verweigerung des »Mund-Nasen-Schutzes« an der Backe habe, und weil ich die Zahlung der Bußgelder wohl ebenfalls verweigern werde (siehe Aktionen des zivilen Ungehorsams).

Neugierig gemacht hatte mich unter anderem ein Artikel, wonach die Corona-Politik in den Nachbarländern Deutschlands weitgehend gelockert wurde (reitschuster.de vom 29.04.21: Europa öffnet – Deutschland bleibt dicht). Darüber hinaus las ich einen weiteren Beitrag der alternativen Medien, wonach Deutschland mit obskuren Test-, Quarantäne- und Inzidenz-Regeln Auslandsreisen erschwert (geolitico.de vom 29.04.21: Wie Bund und Länder die Bürger von Urlaubsreisen abhalten wollen).

Die Herrschenden finden es gut, wenn wir eingesperrt sind

Querdenken-Rechtsanwalt Markus Haintz, der u.a. seinen Job als Dozent an der Hochschule Biberach verloren hat, sagte am 13.05.21 in einer Videobotschaft: »Jeder von uns hat jeden Tag die Wahl, wie er leben möchte. Ob er als freier Mensch leben möchte, oder ob er als Knecht leben möchte in einem System, das ihm zwar eine gewisse Sicherheit gibt, aber letztlich eine freie Entfaltung der Persönlichkeit nicht zulässt. Für mich bedeutet Freiheit einfach mal in einen Flieger steigen zu können, den Rucksack zu packen und vier, fünf Wochen durch die Welt zu ziehen …« (1:29).

»Brüder zur Sonne, zur Freiheit«, so der Titel eines oft gesungenen Arbeiterlieds. Man sieht, dass es leere Versprechungen sind, wenn Sozialisten von Freiheit reden. Denn die Linken, Grünen und die anderen Wohlmeinenden finden es gut, wenn wir Bürger eingesperrt werden, weil man uns dann leichter überwachen und zu unserem »Glück« zwingen kann.

Update 19.05.21: Heute las ich, dass Slowenien vom Auswärtigen Amt als »Hochinzidenzgebiet« eingestuft wird, wovon ich allerdings nichts bemerkt habe: »Reisende aus Deutschland unterliegen bei Einreise nach Slowenien einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann frühestens 5 Tage nach ihrer Anordnung durch eine PCR-Freitestung verkürzt werden. Von der Quarantänepflicht sind u.a. Reisende befreit, die beim Grenzübertritt einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen können. (…) Von der Quarantänepflicht befreit sind darüber hinaus bei Vorlage entsprechender Nachweise Personen, die gegen COVID-19 geimpft sind oder die sich in der Vergangenheit mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert haben.« Dort steht auch, warum ich unbehelligt nach Slowenien gekommen bin: »Die Grenzübergangsstellen an der slowenisch-italienischen, an der slowenisch-kroatischen und an der slowenisch-österreichischen Grenze sind auf slowenischer Seite keinen besonderen, coronabedingten Schließungen unterworfen.« Bleibt nur die slowenisch-ungarische Grenze.


Siehe auch: Merkel führt Notstands-Gesetzgebung durch die Hintertür ein und Arbeitsverweigerung als persönlicher Generalstreik

3 thoughts on “Grenzübertritte für einen Urlaub in Slowenien – Brüder zur Sonne, zur Freiheit!

  1. Habe ich mit Vergnügen gelesen. Ich find’s nur immer traurig, wenn Leute alleine reisen; hat was symbolisches für unsere Gesellschaft.
    Das Gemache um die Masken kann ich nicht verstehen, da man sie meist nur ganz kurz anhaben muß.
    Ich kann auf die meisten Visagen gern verzichten; nur bei schönen Gesichtern wünsche ich mir die Maske weg.
    Es gibt wahrlich gewichtigere Schikanen des brd-Regimes, die mich zur Weißglut treiben …

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.