Merkel-Regierung glaubt an die Statistiken, die sie selbst gefälscht hat

Die Regierung glaubt an die Statistiken, die sie selbst gefälscht hat.
Ich habe mir gleich zwei Exemplare des neuen Compact-Sonderhefts zum Thema Covid-19 bestellt: Compact Aktuell: „Corona-Lügen – Wann bekommen wir endlich unser Leben zurück?“ Das erste Sonderheft des Compact-Magazins zu Corona erschien im April 2020. Foto: Screenshot

Nachdem ich vorgestern die Pressekonferenz nach dem Corona-Krisentreffen Merkels mit den Landesfürsten gesehen habe, denke ich nach wie vor: Die Regierung glaubt an die selbst gefälschten Statistiken. Die Art wie Kanzlerdarstellerin Merkel und Ministerpräsident Markus Söder ihre Durchhalteparolen rüberbrachten, lässt erkennen, dass sie der ‚Wahrheitspresse‘ blind vertrauen. Weil man auch leichter regieren kann, wenn man mit sich (und der veröffentlichten Meinung) im Reinen ist! Es ist so einfach zu verdrängen, dass die Massenmedien Fake-News verbreiten, die die Regierenden durch ihren Einfluss auf den politisch-medialen Komplex mit zu verantworten haben! Das Ganze erinnert an das geflügelte Wort: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Wenn dies im großen Maßstab geschieht, ist es Kennzeichen einer Diktatur.

Von Thomas Rettig

Man denkt außerdem an die US-Komödie Idiocracy aus dem Jahr 2006. Fakt ist, dass die derzeit Herrschenden (in den meisten Ländern, aber auch weltweit) dabei sind, eine Corona-Diktatur zu fabrizieren. In Deutschland ist der Rechtsstaat nur noch ein Schatten seiner selbst und kann in Teilen als Linksstaat bezeichnet werden. Eine Gewaltenteilung (Legislative, Judikative und Exekutive) gab es auch früher nur unzureichend, was man zum Beispiel daran erkennt, dass es in Bund und Ländern Justizminister gibt, die Judikative und Exekutive vereinen! Seit der Grenzöffnung 2015 ist die Judikative vor allem durch den vorauseilenden Gehorsam der meist vom Gutmenschentum beseelten Richter*innen und Staatsanwälte noch stärker unter die Kontrolle der Regierung geraten. Das Gleiche gilt für die Parlamente (die Legislative) und die linksdominierten Massenmedien, die ihre Eigenschaft als vierte Gewalt ebenfalls freiwillig aufgegeben haben. Weil sie überwiegend Hofberichterstattung betreiben, der Obrigkeit also nach dem Mund reden, kann man sagen: Die Regierung glaubt den selbst gefälschten Statistiken.

Wir erleben eine momentan noch relativ sanfte Form des Totalitarismus, auch wenn die Zwangsmaßnahmen kein Pappenstiel sind und fatal an die DDR erinnern: Reisebeschränkungen sogar innerhalb des Landes, Quarantäne, Beherbergungsverbote, Sperrstunden, das Verbot großer Veranstaltungen, Einschränkung des Alkoholausschanks und eine strafbewährte Maskenpflicht nun auch auf belebten Plätzen.

Fatal: Die sogenannte Corona-Krise hat dem Establishment zu viele zusätzliche Vorteile und Einnahmequellen eröffnet, als dass sie schnell wieder aufgegeben wird. Vor allem besteht die Gefahr, dass bei weiter nachlassender Evidenz der angeblich außerordentlichen Bedrohung durch SARS-CoV-2 und sinkender Akzeptanz in der Bevölkerung ein waschechter Diktator das Ruder übernimmt. Der wird dann endgültig mit eiserner Hand regieren und braucht dazu nicht einmal irgendwelche Gesetzesänderungen vorzunehmen! Denn es ist alles angerichtet. Es ist alles vorbereitet für eine hinterlistige Diktatur und den perfektesten Überwachungsstaat, den man sich vorstellen kann. Was nutzt es, wenn dann das Volk erkennt, dass der Kaiser nackt ist? Dass der neue Staatschef selbst nicht glaubt, was er sagt?

Letztlich sind die Politiker der Blockparteien zu Marionetten weltweiter Interessensgruppen wie der Hochfinanz und der Pharma-Industrie verkommen, die durch unzählige Organisationen und Beteiligungen miteinander verwoben sind (Norbert Häring 2018: Schönes neues Geld). Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Folge des Globalismus – sowie der Dummheit des im Westen überall grassierenden Gutmenschentums. Bekanntlich ist unsere Erde durch die moderne Technik zum globalen Dorf mutiert – mit den Hierarchien und Machtgefällen wie in jedem herkömmlichen Dorf. Die weltbeherrschenden Global Player (meist sind es US-Konzerne) reiten auf der Multikulti-Euphorie der Linken und Grünen, wollen eine Weltregierung einsetzen und setzen auf die korrupte UNO und den unseligen Moloch Europäische Union. Das Helikopter-Geld, die Tausenden von Milliarden, die man in vielen Ländern als Corona-Hilfen regnen lässt, werden von den Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen, zum Beispiel durch den Aufkauf von Staatsanleihen.

Wir können die beginnende Weltwirtschaftskrise aber nicht mit Geldsozialismus, sondern nur mit der freien Marktwirtschaft bewältigen – unter Beibehaltung der Nationalstaaten. Zentralistische Gebilde wie die Europäische Zentralbank, die EUDSSR und die permanente Eurorettung führen zu Ausbeutung, Streit, zu Verteilungskämpfen und letztlich zu Krieg und Bürgerkrieg. Dagegen führt die freie Marktwirtschaft zum Frieden, denn Kapitalismus heißt unter anderem Handel, und der fördert die Völkerverständigung! Weltweiter Handel (abseits staatlicher Subventionen und möglichst ohne Zölle) mehrt den Wohlstand aller Beteiligten und hilft den Weltfrieden zu bewahren. Eine so verstandene Globalisierung ist positiv, muss aber auf Waren und allenfalls Dienstleistungen beschränkt sein. Menschen sind keine Waren. Man sollte sie nicht entwurzeln und nicht mutwillig durcheinanderwürfeln, denn Migration schafft Armut.


Siehe auch: Bremen plant mit der Zwangs-Quarantäne einen weiteren Schritt in die Coronadiktatur

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