Meine Facebook-Sperrung und die Tragweite

Was von meinem Facebook-Konto übrig blieb: Eine Fehlerseite
Was nach meiner Facebook-Sperrung übrig blieb: Eine Fehlermeldung und eine Mail von Hannelore (Facebook Community Operations), ich müsse leider draußen bleiben. Ich besaß seit meinem Beitritt 2010 immer nur diesen einen Account und bin die ganzen Jahre öffentlich mit meinem Klarnamen und mit einem Bild von mir aufgetreten. Indessen stelle ich fest: Gegen die Sozialen Medien zu klagen, geht nur, wenn man Kohle hat. Collage: Screenshots, Pixabay.com

Als ich vor 9 Jahren in dem größten Sozialen Netzwerk aktiv wurde, hab ich die Verfechter der Political Correctness noch persifliert: „Kein Facebook für selbständig denkende Menschen!“ Jetzt bin ich tatsächlich von permanenter Facebook-Sperrung betroffen. Hier eine Dokumentation über die (angeblichen) Gründe und über meine Machtlosigkeit, denn eine Klage kann ich mir nicht leisten. Die Kriminalisierung der freien Rede zielt auf die Eindämmung der Kritik an der Regierung – nach Maos Devise: „Bestrafe einen, erziehe Hunderte“. Die Folge der grassierenden Zensur ist Langeweile und eine weitere Verarmung der gesellschaftlichen Diskurse, die uns teuer zu stehen kommt. Denn die Abschottung des Gutmenschentums gegen Argumente und Fakten von Andersdenkenden ist unser Untergang!

Von Thomas Rettig

Facebook hat am 6. Juli 2019 meinen Account endgültig gesperrt – komplett und für immer. Es ist mir weder gelungen den Grund zu erfahren, noch mich wieder einzuloggen. Am Tag nach der Facebook-Sperrung habe ich nach Aufforderung sogar meinen Personalausweis eingescannt und hochgeladen, nur um am 8. Juli folgende Nachricht per E-Mail zu bekommen: „Leider können wir dir keine weiteren Informationen über die Gründe für die Deaktivierung deines Kontos zur Verfügung stellen, und wir können dein Konto nicht reaktivieren.“

Seit Sommer 2018 bin ich zuvor bereits fünf Mal für jeweils 30 Tage gesperrt gewesen – aus reiner Willkür, ohne triftigen Grund, wie ich hier dokumentiere. Darüber hinaus gab es vier Sperren, die nach ein bis zwei Tagen wieder rückgängig gemacht wurden, sowie diverse Löschungen von Einträgen ohne Sperre. So weit sind wir also auf dem Weg zur Diktatur, dass eine Zensur wieder stattfindet – wie im Dritten Reich und wie in der DDR.

Zuletzt hatte ich knapp 1400 Facebookfreunde, deren Profil ich mir vor dem Adden immer angesehen habe, um Rechtsradikale außen vor zu lassen. Diese organische Vernetzung, die wir im Lauf der Jahre geschaffen haben, hat Facebook allein durch meine Verbannung beschädigt. Getrieben vom NetzDG wütet Facebook in den neuronalen Netzwerken wie die Bulldozer in Avatar. Weitgehend verschont von Zensur bleiben indes die linken und islamischen Netzwerke, selbst wenn dort zu Gewalt gegen AfD-Mitglieder aufgerufen wird. Meine Facebook-Kontakte wurden unwiederbringlich zerstört. Nur die aktivsten kann ich auf anderen Plattformen erreichen (wie WhatsApp, vk.com, Twitter, Instagram, Telegram, Frei3), was aber zunehmend der Fall ist.

Ich bin nur ein kleines Licht und es gibt derzeit in Westeuropa viel schlimmere Beispiele von Zensur, zum Beispiel aktuell die Teilsperrung Martin Sellners auf Youtube am 23.07.19. [Update 28.08.19: Youtube hat den Kanal von Martin Sellner jetzt komplett gesperrt. Der IB-Sprecher legt aber Rechtsmittel ein (philosophia-perennis.com vom 27.08.19)]. Trotzdem brauchte ich etwas Zeit um mir die Tragweite einer Facebook-Sperrung bewusst zu machen und sie hier niederzuschreiben. Die Zensur hat einschneidende Konsequenzen – für mich und die ganze Gesellschaft:

Die Tragweite muss man sich bewusst machen

  1. Die Kriminalisierung der freien Rede zielt auf die Eindämmung der Kritik an der Regierung und der Herrschaft der Kartellparteien – nach Maos Devise: „Bestrafe einen, erziehe Hunderte“. Die Folge ist, dass sich immer mehr User deutliche Worte verkneifen, um ihre digitale Heimat und ihre Facebookfreunde nicht zu verlieren. In den 1970er Jahren sprachen die Linken (zu denen ich damals gehörte) von der ‚Schere im Kopf‘. Heute, da sie an der Macht sind, ist die Zensur für das linke Gutmenschentum kein großes Thema mehr.
  2. Ich neige manchmal zu Ironie und Sarkasmus und bezeichne unsere „muslimischen Schutzsuchenden“ mitunter als Kolonisten, die deutlich häufiger als die autochthone Bevölkerung kriminell und gewalttätig sind. Aus ihren Reihen heraus werden jeden Tag „Eingeborene“ attackiert, schwer verletzt, vergewaltigt oder tötet. Schon auf diesen geduldeten Kolonialismus durch moslemische Herrenmenschen hinzuweisen, gilt als Hassrede. Das ist gerade so, als wenn man Kritik am Faschismus Hitlers und Mussolinis als Hassrede bezeichnen würde! Und das wurde sie ja auch im Dritten Reich, als Hans und Sophie Scholl im Audimax der Münchner Uni Flugblätter auslegten und unter anderem dafür wegen Hate Speech zum Tode verurteilt wurden (siehe Film ‚Sophie Scholl‘ von 2005).
  3. Ich habe nach der Verbannung weniger Möglichkeiten, mich im Internet zu äußern und an Debatten zu beteiligen, meine Teilhabe wurde eingeschränkt. Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Jongen sind Zensurmaßnahmen ein Anschlag auf Artikel 1 des Grundgesetzes, denn „die Freiheit sich frei äußern zu können, ist eigentlich der Kern der Menschenwürde“.
  4. Darüber hinaus hat die Zensur laut Jongen Folgen für den Wissenschaftsstandort Deutschland: „Auch die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist ernsthaft gefährdet“. Ähnliches sagt der Medienwissenschaftler Norbert Bolz: „Die Geisteswissenschaften sind verloren“.
  5. Alles, was ich in neun Jahren auf Facebook veröffentlicht hatte, ist weg! Weder ich noch sonst jemand kann auf meine Facebook-Chronik mehr zugreifen (über die Suchfunktion oder von der Seite mit einer Suchmaschine). Auch zahlreiche Links, die ich von meinen Webseiten (neoliberal-egal.de, derdressiertemann.de, liberalkonservative.de) auf Facebook-Postings von mir gesetzt hatte, sind nun gekappt. Gott sei Dank ist dort vieles nachzulesen, genau wie in meinem Buch aus dem Jahr 2013.
  6. Ich war (und bin) unter anderem bei Pegida Karlsruhe, als GEZ-Verweigerer und in der AfD aktiv und zumindest für Karlsruhe eine Person der Zeitgeschichte. Da die Beiträge meiner linken Gegner und die Artikel der Lückenpresse jedoch nach wie vor in Facebook zu finden sind, bekommt die Ausradierung meiner Statements einer Geschichtsklitterung bzw. Geschichtsfälschung wie in George Orwells Schreckensvision ‚1984‘ nahe! Dort ist die Hauptfigur Winston Smith im Wahrheitsministerium als einer von vielen mit der Manipulation und Löschung historischer Dokumente beschäftigt.
  7. Auch auf die Facebook-Seite Pegida Baden-Württemberg, die ich maßgeblich als Administrator betreut hatte, kann ich aufgrund meiner Sperrung nicht mehr zugreifen. Sie wird vermutlich ebenfalls bald gelöscht oder nur noch dahindümpeln, genau wie meine vor ca. zwei Jahren gegründete Diskussionsrunde über Glaube, Ideologie und Wissenschaft. Für dieses Forum gibt es zwar noch einen zweiten Admin, doch denn kann ich jetzt nicht mehr kontaktieren. Wir hatten bis dato nur über den Facebook-Messenger kommuniziert, der bei einer Sperrung ebenfalls stillgelegt wird.
  8. Meine Möglichkeiten mich im Internet zu informieren wurden beschnitten, weil ich nicht mehr direkt in Facebook recherchieren kann. Unter anderem finden innerparteiliche Diskussionen bei der AfD Baden-Württemberg teilweise in einer geschlossenen Facebookgruppe statt, zu der ich aufgrund meiner Sperrung keinen Zutritt mehr habe. Die AfD ist allerdings dabei, ein unabhängiges Diskussionsforum einzurichten, worüber am 02.06.19 beim jüngsten Parteitag der AfD BW in Pforzheim informiert und debattiert wurde.
  9. Ich kann meine Facebook-Freunde nicht mehr zu meiner ‚Tea-Party‘ einladen, die seit 2010 einmal im Monat in meiner Wohnung stattfindet. Gott sei Dank hab ich noch den E-Mail-Verteiler, den ich gleich am Anfang anlegte.
  10. Ein noch viel größeres Auditorium hat keine Möglichkeit mehr, Impulse von mir zu bekommen, und ich bekomme keine mehr durch die Facebook-Community. Die Folge der grassierenden Zensur ist Langeweile und eine weitere Verarmung des Diskurses, die uns teuer zu stehen kommen wird (siehe Norbert Bolz zur Schweigespirale). Denn die Abschottung des Gutmenschentums gegen Argumente und Fakten von Andersdenkenden ist unser Untergang! Die westlichen Gesellschaften sind so verletzlich geworden, dass wir jeden Mann brauchen, der auf potenzielle Gefahren aufmerksam macht, gerade auch den sprichwörtlichen Rufer in der Wüste.
  11. Die Facebook-Sperre vermindert meine beruflichen Chancen, weil ich mich unter anderem im Bereich Social-Media-Marketing bewerbe.
  12. Die Ignoranz der Zensoren bedeutet das Gegenteil von Vielfalt, Buntheit und Toleranz! Solche Begriffe führen die Vertreter des politisch-medialen Komplexes nach Art des Großen Bruders (1984) ständig im Munde, um Verwirrung zu stiften. Mit blumigen Worthülsen und mittels Neusprech (beschönigend Sprachhygiene) soll verschleiert werden, dass man die vielgestaltige europäische Kultur in einem international-sozialistischen Multikulti-Einheitsbrei aufgehen lassen will, in einer EUDSSR.
  13. Als ich vor neun Jahren in dem größten der Sozialen Medien aktiv wurde, hab ich die Verfechter der politischen Korrektheit noch persifliert und schrieb: „Kein Facebook für selbstständig denkende Menschen! Jetzt bin ich tatsächlich für immer rausgeflogen. Aber nicht weil ich gehetzt habe, denn das ist nicht meine Art, sondern weil ich ein Regierungskritiker bin.

Gegen den Konzern zu klagen, kann ich mir nicht leisten

Nach meinem endgültigen Rauswurf wollte ich mich gegen diesen Rechtsbruch juristisch zur Wehr setzen. Per E-Mail bat ich die Rechtsanwälte Christian Stahl (facebook-sperre.de) und Joachim Steinhöfel (steinhoefel.de) um Hilfe, die bereits mit vielen Gerichtsverfahren Facebook & Co. gezwungen haben, gelöschte Inhalte wiederherzustellen. Dabei hatte ich die Anwälte gleich über meine finanziellen Verhältnisse ins Bild gesetzt: „Leider habe ich keine Rechtsschutz-Versicherung, ich bin aber Hartz-IV-Empfänger (Aufstocker) ohne finanzielle Rücklage und kann vielleicht Prozesskosten-Hilfe beantragen“ (siehe mein Beitrag vom 04.01.19: Arbeitsverweigerung als persönlicher Generalstreik).

Doch da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ich hatte vom ‚besten Deutschland, das wir je hatten‘, noch ein zu positives Bild, denn die Prozesskostenhilfe (PKH) ist so lückenhaft, dass beide Anwaltskanzleien noch am gleichen Tag abwinkten! Die Kanzlei Christian Stahls setzte mich ausführlich ins Bild: „Das Kostenrisiko für den Mandanten wäre viel zu hoch, werden über PKH doch lediglich die Kosten des eigenen Anwalts übernommen und dabei in der Regel auch nur vorgeschossen, müssen also zurückgezahlt werden. Gerichtskosten und die Kosten des gegnerischen Anwalts werden gar nicht übernommen, wären im Falle des Unterliegens also von Ihnen zu tragen. Angesichtes mehrerer 1000 Euro Kosten pro Instanz ist das Risiko nicht tragbar“. Es sei ratsam, sich eine Rechtschutz-Versicherung zuzulegen.

Mit anderen Worten: Ich kann Facebook wegen der Zensurmaßnahme zwar verklagen, doch wenn ich verliere, kann der Welt-Konzern seine Anwalts- und Gerichtskosten bei mir eintreiben! (Ganz nebenbei: Anwalt Steinhöfel hat den Spieß kürzlich umgedreht: meedia.de vom 22.07.2019). In unserem angeblich so vorbildlichen Rechtssystem muss man also finanziell gut gepolstert sein, um sein Recht durchsetzen zu können. Um diesem Missstand abzuhelfen hat Steinhöfel den Fonds Meinungsfreiheit im Netz gegründet, der Spenden sammelt für Oppositionelle, die sich eine anwaltliche Vertretung nicht leisten können. Darüber hinaus betreibt er die ‚Wall of Shame‘ mit Beispielen willkürlicher Facebooksperren.

Und warum können abgelehnte Asylbewerber durch alle Instanzen prozessieren (um unseren Rundum-Sorglos-Staat anzuzapfen) und sogar vor’s Bundesverfassungsgericht ziehen? Weil sie mit linken Organisationen wie Pro Asyl eine Lobby haben, welche die Anwaltskosten übernimmt und den Kläger betreut, so dass dieser sich um gar nichts kümmern muss. Wir ‚alten weißen Männer‘ dagegen können von so viel Rückhalt nur träumen. Die Asyl-Lobby fördert die Zwei-Klassen-Justiz und macht Einheimische über Steuern und Sozialabgaben zu Arbeitssklaven des Multikulturalismus! (siehe mein Buch von 2013: Karriereleiter oder Hamsterrad?). Ganz abgesehen davon, dass die Politik der offenen Grenzen den Zusammenbruch des Sozialsystems, des Wohnungsmarkts und des Arbeitsmarkts bewirken wird.

So sind die Machtverhältnisse in unserem System der Demokratie-Simulation und des Neo-Feudalismus. In Artikel 5 Grundgesetz steht zwar, dass eine Zensur nicht stattfindet, doch wie heißt es so schön: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Wie gesagt, der endgültigen Löschung meines Accounts gingen mehrere vorübergehende Sperren voraus, darunter fünf vollendete Sperren über 30 Tage, die ich an dieser Stelle dokumentiere:

Die von Facebook vorgebrachten Begründungen zeigen die Willkür:


Am 26.07.18 erfolgte meine erste Facebook-Sperrung über 30 Tage
Ein Zitat aus einem Post der AfD führte am 26.07.18 zu meiner 1. Facebook-Sperrung über 30 Tage. Anlass war die gewaltsame Erstürmung der Grenze nach Ceuta (der spanischen Exklave bei Gibraltar) durch mehr als 600 Schwarzafrikaner (tagesschau.de vom 26.07.18). Der Gebrauch von Schusswaffen an der Grenze ist im Gesetz ausdrücklich vorgesehen (§ 11: Schußwaffengebrauch im Grenzdienst; siehe Artikel von Rechtsanwalt Steinhöfel). Die Priester der Gutmenschen-Religion halten es jedoch für Hassrede, darauf hinzuweisen und zwingen die Sozialen Netzwerke unter anderem mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu weitreichenden Zensurmaßnahmen. Das Zensurgesetz wurde am 30.06.2017, dem letzten Sitzungstag vor der Bundestagswahl, im (eigentlich nicht beschlussfähigen) Bundestag durchgewunken und trat Anfang 2018 in Kraft. Foto: Screenshots

Ab 2. November 2018 war ich bei Facebook zum zweiten Mal für 30 Tage gesperrt.
Ab 02.11.18 war ich bei Facebook zum 2. Mal für 30 Tage gesperrt. Ich hatte einen Artikel von Ines Laufer vom 09.12.17 (im Jürgen-Fritz-Blog) geteilt und einen Textausschnitt aus dem Beitrag darüber gestellt. In dem Aufsatz bringt die Autorin eine Fülle von statistischen Belegen, Zeitungsartikeln und Expertenmeinungen zur Gewaltneigung bei den sogenannten Flüchtlingen. Es handelt sich also nicht um eine ‚Hassrede‘, sondern um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung! Es geht um die hohe Gewaltbereitschaft und ihre Gründe – vor allem bezüglich junger moslemischer Migranten insbesondere aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan, Eritrea und Nigeria, welche die große Mehrheit der ‚Schutzsuchenden‘ stellen. Meine Sperrung und die damit verbundene Zensur ist mit Demokratie und Meinungsfreiheit nicht vereinbar! Man könnte allenfalls einwenden, dass die Überschrift des Beitrags zu sehr pauschalisiert. Doch die politische Korrektheit misst mit zweierlei Maß. Denn wenn es um die ‚rechte Szene‘ geht, dann würde es als unproblematisch gelten, wenn die Überschrift lauten würde: „Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Rechten“. Foto: Screenshots

Anlass zu meiner dritten 30-Tage-Sperrung waren diese beiden Fotos einer sogenannten IB-Zone in Magdeburg
Anlass zu meiner dritten 30-Tage-Sperre waren diese beiden Fotos einer IB-Zone in Magdeburg (oder Halle?). Hinzugefügt hatte ich folgenden Text von der IB als Zitat: „Am vergangenen Samstag waren Aktivisten von der Identitären Bewegung in Magdeburg und Halle mit einer Infostand-Tour unterwegs. Unter dem Motto ‚Deutschland, wir müssen reden!‘ veranstaltet die Identitäre Bewegung derzeit ‚IB-Zonen‘ in deutschen Innenstädten, um mit Passanten ins Gespräch zu kommen und über ihre patriotische Jugendarbeit zu informieren. Das Ziel ist, der Jugend ohne Migrationshintergrund eine Stimme zu geben, die zur Masseneinwanderung und ihren brutalen Folgen – wir erinnern uns an den Fall Susanna F. und die jüngste Welle von Vergewaltigungen und Morden durch Migranten an jungen Frauen – nicht länger tatenlos schweigen kann und will. Es gab zahlreiche spannende Gespräche mit Neugierigen, Interessenten und auch mit Gegnern und danach im identitären Zentrum Flamberg noch ein Live-Konzert mit dem Rapper Komplott.“ Foto: Screenshots

Die vierte einmonatige Sperrung begann am 21. Februar 2019, weil ich diese Fotos geteilt und kritisch kommentiert hatte.
Die 4. einmonatige Verbannung begann am 21.02.19, weil ich diese Fotos geteilt und kritisch kommentiert hatte. Auf der Seite Pegida Baden-Württemberg, dessen Admin ich bis zu meiner Facebook-Sperrung war, hatte ich den Post übrigens ebenfalls geteilt, wo er bis heute zugänglich ist. Der Konzern führte als Grund seine ‚Standards zu Nacktdarstellungen oder sexuellen Aktivitäten‘ an. Die Zensur hat in diesen Fällen aber zur Folge, dass sich der Bürger kaum noch gegen solche schamlosen Zurschaustellungen wehren kann. Foto: Screenshots

Die letzte vorübergehende Sperrung von einem Monat erfolgte am 4. Mai dieses Jahres wegen eines Videos von Martin Sellner.
Die 5. und letzte vorübergehende Sperre von einem Monat erfolgte am 4. Mai dieses Jahres wegen eines Videos von Martin Sellner. Ich hatte seinen Beitrag vom 28.03.19 zu dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung geteilt und hierzu extra einen Teil seines Vortrags als Niederschrift meinem Kommentar hinzugefügt (siehe entsprechenden Post in Instagram). Der Chef der Identitären Bewegung hatte zu einem Artikel in der Tageszeitung Österreich gesagt: „Liebe Isabella Daniel, die verantwortlich ist für diese totalitäre Katastrophe: Sollte tatsächlich irgendein verwirrter Moslem mich umbringen, weil er glaubt, er träfe damit einen Verantwortlichen des Attentats, dann klebt an Ihren verkrampften und hasserfüllten Händen auch mein Blut“. Wir halten fest: Eine Redakteurin rückte den Chef der Identitären in die Nähe des Massenmörders von Christchurch (15. März 2019). Sellner wehrt sich zu Recht mit drastischen Worten gegen diese unverantwortliche Verleumdung. Dass ich gesperrt wurde, weil ich den Sprecher der IBÖ zitiert habe, ist unsäglich. Foto: Screenshot

Siehe Kommentar: Die Zensur geht um – was ist zu tun?

Passend zum Thema außerdem unser Beitrag: Krieg gegen die offene und freie Debatte

One thought on “Meine Facebook-Sperrung und die Tragweite

  1. “ … die Abschottung des Gutmenschentums gegen Argumente und Fakten von Andersdenkenden ist unser Untergang!“ – Diese Abschottung findet auch durch die Gutmenschen selbst statt. Etwa die Badische Zeitung verschweigt oder beschönigt immer noch viel, bringt inzwischen aber auch sehr viel über Morde, Vergewaltigungen und sonstige Gewalttaten durch Asylanten, etwa im Moment über den Prozess gegen die über 10 syrischen usw. Gruppenvergewalttiger. Die links und grün indoktinierten Leser ignoriern, überblättern, verdrängen offenbar all diese Berichte, die allein reichen müssten, um ihr gutmenschliches Weltbild zum Zusammenbruch zu bringen.

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